B 2, Entlastungsstraße Weilheim

- Ortsdurchfahrt von Weilheim vom Durchgangsverkehr entlasten
- Wohn- und Aufenthaltsqualität in Weilheim verbessern
- Leistungsfähigkeit der Bundesstraße 2 erhöhen
- Gestaltungsspielraum im Bereich der Ortsdurchfahrt von Weilheim ermöglichen
- Verkehrsinfrastruktur im Wirtschaftsraum Weilheim - Schongau verbessern

Länge: 5,0 km

Kosten: 35,3 Mio. €

Projektstand: In Planung

Verkehrsbelastung/Verkehrsentlastung

Verkehrsbelastung in der Ortsdurchfahrt Weilheim 2017:

25.400 Kfz/24 h

 

Prognosebelastung auf Ortsumgehung Weilheim (Gutachten 2018):

von 10.500 Kfz/24 h bis 16.500 Kfz/24 h (in Abhängigkeit der Variante)

 

Entlastung in Weilheim gegenüber Verkehrszahlen 2017

Alpenstraße 46 %

Olympiastraße 29 %

Narbonner Ring 29 %

Deutenhausener Straße 22 %

 

Projektstand

  • Eine Voruntersuchung mehrerer Trassen im Auftrag der Stadt Weilheim aus dem Jahr 2005 liegt vor.
  • Stadtratsbeschluss 2009 für die Aufnahme einer West- und Ostumgehung in den Flächennutzungsplan der Stadt Weilheim, um die Fläche für die Umgehung von Nutzungen/Bebauung freizuhalten.
  • 2013 Anmeldung des Vorhabens zur Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan auf Grundlage der Ostumgehung
  • Im Bedarfsplan für Bundesfernstraßen ist die Ortsumfahrung von Weilheim im „vordringlichen Bedarf“, der höchsten Dringlichkeit, eingestuft. (23.12.2016). Auf dieser Grundlage können die Planungsarbeiten durchgeführt werden.
  • Verkehrsuntersuchung im Februar 2017 beauftragt.
  • Umweltverträglichkeitsstudie im April 2017 beauftragt.
  • Variantenvergleich im Mai 2017 beauftragt.
  • Abstimmung mit Fachbehörden (Scoping Termin am 06.11.2017)
  • Tunnelplanung im November 2017 beauftragt.
  • Baugrundgutachter im November 2017 beauftragt.
  • Ergebnis der Verkehrsuntersuchung liegt vor (29.01.2018).
  • Vorstellung der untersuchten Varianten und Auswahl der verbleibenden, weiter zu untersuchenden Varianten der engeren Wahl (Stadtratssitzung vom 12.11.2018)
  • Vorstellung der Zahlen, Daten und Fakten zu den Varianten der engeren Wahl (Stadtratssitzung vom 09.04.2019)