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B 11, Ausbau nördl Reindlschmiede Der etwa 3 km lange Abschnitt der B 11 nördlich von Reindlschmiede wird bestandsnah ausgebaut. Die Linienführung wird auf die aktuell gültigen Richtlinien und Regelwerke abgestimmt. Dabei werden enge Kurven entschärft und die Haltesichtweite wird verbessert. Dadurch wird die Verkehrssicherheit erhöht und vorhandene Unfallhäufungssstellen werden beseitigt.
B 11, Verlegung westlich von Geretsried - Verbesserung der Verkehrsverbindung München – Mittenwald (B11)- Ermöglichung städtebauliche Weiterentwicklung der Stadt Geretsried- Verringerung der Durchschneidungswirkung durch Parallelführung mit der S7-Verlängerung
B 2, Steinschlagschutzzaun nördlich Oberau Im Zuge der hochbelasteten Bundesstraße 2 kam es gerade im Jahr 2018 vermehrt zu Gefährdungen der Bundesstraße aufgrund von Georisiken. Insbesondere wegen eines Felsabbruchs am 30.10.2018 haben wir die Zentralstelle für Ingenieurbauwerke und Georisiken (ZIG) zur Begutachtung einer möglichen Gefährdung beauftragt. Es wurde im Frühjahr 2019 festgestellt, dass aus ingenieurgeologischer Sicht ab Beginn der kommenden Frost-Tau-Wechselperiode (Winter 2019/2020) auf der B 2 eine Verkehrsgefährdung durch Georisiken vorliegt, die NICHT mehr dem bei Verkehrswegen im alpinen Raum grundsätzlich vorhandenem Restrisiko zugeordnet werden kann. Das Staatliche Bauamt erstellt daher einen 770 m langen und 4 m hohen Steinschlagschutzzaun und wird den vorhandenen Zaun rückzubauen, da dieser nicht das notwendige Rückhaltevermögen besitzt.
B 2, Fahrbahnerneuerung OD GAP mit Umbau der Knotenpunkte Die bestehenden Lichtsignal- und Kreuzungsanlagen an der Bundesstraße B 2 in der Ortsdurchfahrt von Garmisch-Partenkirchen entsprechen nicht mehr den heutigen verkehrstechnischen Standards. Um die Verkehrssicherheit und Leistungsfähigkeit dieser Kreuzungen zu erhöhen, baut das Staatliche Bauamt Weilheim 2019 sieben signalisierte Knotenpunkte in der Ortsdurchfahrt von Garmisch-Partenkirchen um. Zudem wird die Einfahrsituation an zwei Einmündungen verbessert. Für Fußgänger werden zusätzliche barrierefreie und sichere Querungsmöglichkeiten geschaffen.
B 2, Entlastungsstraße Weilheim - Ortsdurchfahrt von Weilheim vom Durchgangsverkehr entlasten- Wohn- und Aufenthaltsqualität in Weilheim verbessern- Leistungsfähigkeit der Bundesstraße 2 erhöhen- Gestaltungsspielraum im Bereich der Ortsdurchfahrt von Weilheim ermöglichen- Verkehrsinfrastruktur im Wirtschaftsraum Weilheim - Schongau verbessern
B 2, Ortsumgehung Garmisch-Partenkirchen mit Wanktunnel - Erhöhung der Leistungsfähigkeit der überregionalen Nord-Süd-Verbindung zwischen München und Innsbruck- Entlastung des Ortskernes von Partenkirchen vom Durchgangsverkehr und vom Ziel- und Quellverkehr
B 2, Tunnel Starnberg Der Tunnel Starnberg soll künftig die Anbindung der Landkreise Starnberg und Weilheim an die Landeshauptstadt München für den PKW und Schwerverkehr erleichtern. Die Maßnahme umfasst einen 2 km langen Tunnel sowie den Ausbau der Zu- und Ablaufstrecken in Starnberg. Nach Fertigstellung der Maßnahme kann die derzeit überlastete Ortsdurchfahrt Starnberg vom Durchgangsverkehr entlastet werden
B 2, Ausbau Wielenbach - Pähl - Verbesserung der Verkehrsverhältnisse an der B 2 zwischen Starnberg und Weilheim- Anbau eines Überholstreifens und Verlängerung des bestehenden am "kleinen Hirschberg" mit Ausbau der Einmündung der Staatstraße 2066 nach Tutzing
B 23, Ortsumgehung Garmisch-Partenkirchen mit Kramertunnel - Erhöhung der Leistungsfähigkeit der überregionalen Nord-Süd-Verbindung zwischen München und Tirol (Fernpass)- Entlastung des Ortskernes von Garmisch vom Durchgangsverkehr und vom Ziel- und Quellverkehr
B 23, Teilerneuerung Echelsbacher Brücke Der Bau der 266 m langen Behelfsbrücke startete am 15. April 2017. Die Fertigstellung erfolgte am 23.06.2018 mit der Verkehrsfreigabe. Der Baubeginn für die Teilerneuerung des Hauptbauwerks war Anfang Juli 2018 bei einer voraussichtlichen Gesamtbauzeit von zweieinhalb Jahren. Mit Stand Jahreswechsel 2018/2019 wurde der Rückbau des Bestandsbauwerks (Straßenausstattung, Kragarme, Überbau, Unterzüge, Bogenstützen und Widerlager), mit Ausnahme des zu erhaltenden Bestands-Brückenbogens, abgeschlossen. Es folgt die Beseitigung der Bogenbeschichtung, die Beseitigung von Schadstellen und die Instandsetzung des Bestands-Brückenbogens. Parallel werden die neuen Kämpferfundamente hergestellt und anschließend symmetrisch die ersten Bogenschüsse geschalt, bewehrt und betoniert. Im Weiteren werden nach konkreten statischen Vorgaben die weiteren Bogenschüsse bis hin zum Lückenschluss hergestellt. Es folgt die Herstellung der Bogenstützen (ebenfalls in symmetrischer Bauweise) und die Herstellung des Brückenüberbaus in Form einer 17,6 m breiten Massivbetonplatte. Im Jahr 2021 schließt sich der Rückbau der Behelfsbrücke sowie die Umsetzung der Renaturierungsmaßnahmen an.