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St 2072, Felssicherung Fischberg Zur Sicherung der St 2072 werden die Felsböschungen vom Bewuchs freigestellt und von losem Gesteinsmaterial befreit. Bereichsweise werden die Böschungen mittels Vernetzungen gesichert.
Ziel ist es die Böschung zu sichern und so die Fahrbahn vor herabfallenden Gesteinsbrocken zu schützen.

Dieses Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union (EFRE).
St 2065, Ausbau südlich Allmannshausen mit Neubau Geh- und Radweg Die Staatsstraße 2065 zwischen Allmannshausen und Weipertshausen weist eine unstetige Linienführung, schlechte Sichtverhältnisse, einen sehr schlechten Fahrbahnzustand sowie eine zu geringe Fahrbahnbreite auf. Es besteht deshalb ein hohes Unfallrisiko und es kommt immer wieder zu gefährlichen Situationen auf diesem Streckenabschnitt. Neben der Erneuerung und Verbreiterung der Fahrbahn sowie der Verbesserung der Linienführung wird durch den Bau eines straßenbegleitenden Geh- und Radweges ein wichtiger Lückenschluss der Geh- und Radwegeverbindung entlang des Ostufers des Starnberger Sees hergestellt und die Verkehrssicherheit für den Geh- und Radverkehr erheblich verbessert.
St 2071, Hangsicherung Beigarten Zur Stabilisierung des Hangrutsches zwischen Kloster Schäftlarn und Beigarten kommt mit dem Hydrozementationsverfahren ein außergewöhnliches Bauverfahren zur Herstellung von Erdbetonstützscheiben und eines Erdbetonrandbalkens zur Anwendung.

Ziel ist es die Hangrutschung zu sichern, so dass noch vor dem Winter die gesamte Fahrbahnbreite für die Verkehrsteilnehmer zur Verfügung steht.

Dieses Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union (EFRE).
B 2, Entlastungsstraße Weilheim - Ortsdurchfahrt von Weilheim vom Durchgangsverkehr entlasten
- Wohn- und Aufenthaltsqualität in Weilheim verbessern
- Leistungsfähigkeit der Bundesstraße 2 erhöhen
- Gestaltungsspielraum im Bereich der Ortsdurchfahrt von Weilheim ermöglichen
- Verkehrsinfrastruktur im Wirtschaftsraum Weilheim - Schongau verbessern
Neubau Polizeiinspektion Gauting
B 2, Tunnel Starnberg Der Tunnel Starnberg soll künftig die Anbindung der Landkreise Starnberg und Weilheim an die Landeshauptstadt München für den PKW und Schwerverkehr erleichtern. Die Maßnahme umfasst einen 2,18 km langen Tunnel sowie den Ausbau der Zu- und Ablaufstrecken in Starnberg. Nach Fertigstellung der Maßnahme kann die derzeit überlastete Ortsdurchfahrt Starnberg vom Durchgangsverkehr entlastet werden.
Edelweißkaserne Mittenwald, Neubau Sporthalle Auf der Basis der Stationierungsentscheidung vom Oktober 2011 wurde zur Deckung des Fehlbestandes auf dem zwischen der Edelweißkaserne und der Karwendelkaserne gelegenen Sportareal eine weitere Sporthalle errichtet.
Zeitgleich werden derzeit die vorhandenen Freisportflächen neu strukturiert und um ein zweites Kleinspielfeld erweitert.
Der Neubau wurde auf einer Betonbodenplatte als Holzbau errichtet und erhielt eine senkrechte, hellgrau lasierte Leistenschalung und einen fest stehenden waagrechten Sonnenschutz, die dem Gebäude eine starke strukturelle und körperlose Eleganz verleihen.
Die Farbgebung harmonisiert hierbei in der Fernwirkung mit der umgebenden Bergkulisse und bildet zukünftig aus dem nahen Blickwinkel zum grünen Sportrasen einen spannungsvollen Kontrast.
Nach der Aufnahme in die Architektouren 2021 wurde das Gebäude nunmehr als engere Wahl beim Deutschen Holzbaupreis 2023 für seine Architektur positiv beurteilt.
St 2068, Pflegemaßnahmen Eichenallee Erhaltung der historischen Eichenallee (Baukulturdenkmal)
General-Fellgiebel-Kaserne Pöcking, Neubau Lehrsaal- und Dienstraumgebäude Im Rahmen des Gesamtausbaus der General-Fellgiebel-Kaserne Pöcking wurde der Neubau als Herzstück der IT-Schule der Bundeswehr errichtet.
Mit über 80 Lehrsälen, einem großen Vortragsraum und rund 270 Dienst- und Besprechungsräumen schafft der Neubau für die Schule als zentrale Ausbildungseinrichtung für streitkräftegemeinsame, lehrgangsgebundene Aus-, Fort- und Weiterbildung modernste Voraussetzungen.
Neubau Wohnanlage für anerkannte Asylbewerber in Peiting Im Rahmen des Wohnungspakts Bayern wurde in Peiting auf gemeindlichem Grund eine Wohnanlage für anerkannte Asylbewerber errichtet.
In drei Gebäuden, die einen Innenhof bilden, wurden 11 Wohnungen in Größen von ca. 45 qm, 67 qm und 90 qm errichtet. Ein Drittel der Wohnungen können durch den Markt Peiting an einkommensschwache Bürger vergeben werden.
Die 2-geschossigen Baukörper wurden in Holzständerbauweise mit Holzmassivdecken errichtet.