Suche - Mavis - Ergebnisseite

Erweiterte Suche

Suchergebnisse

Resultate 11-20 von insgesamt 36 Treffern für "*"

Die folgende Auflistungen listet alle Ergebnisse zu Ihrem gesuchten Begriff auf.
B 472, Nordumfahrung Bad Tölz Die Straßenbaumaßnahme ist Teil des schrittweisen Ausbaus der B 472 als wichtige Ost-West-Verbindung im Alpenvorland und dient der Erhöhung der Leistungsfähigkeit der B 472 und der B 13. Im Zuge der Verlegung der B 472 nach Norden soll die Flinthöhe in Bad Tölz vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Seit 10.12.2020 ist die Klage gegen die Maßnahme von der klagenden Gemeinde Greiling zurückgezogen. Das Planfeststellungsverfahren ist somit abgeschlossen und es liegt Baurecht vor. Derzeit wird die Ausführungsplanung intensiv vorangetrieben und erste bauliche Vorabmaßnahmen (z. B. Spartenverlegungen) erfolgen vor Ort. Der Baubeginn der ersten Hauptbaumaßnahme soll noch in 2025 erfolgen.
B 2, Ortsumgehung Garmisch-Partenkirchen mit Wanktunnel Der BVWP (Bundesverkehrswegeplan) 2030 sieht eine Ortsumgehung Garmisch-Partenkirchen (hier Ortsteil Partenkirchen) mit Wanktunnel zur Entlastung der hochbelasteten Ortsdurchfahrt durch die Bundesstraße 2 vor. Die Einstufung liegt im vordringlichen Bedarf mit einem Nutzen-Kosten-Verhältnis von 3,8. Der Vorentwurf der Gesamtmaßnahme wurde 2022 durch das BMV (Bundesministerium für Verkehr) genehmigt. Die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens durch die Regierung von Oberbayern erfolgte am 05.05.2025. Parallel zum Genehmigungsverfahren läuft die Entwurfsplanung der Tunnel- und Brückenbauwerke sowie der Verkehrsanlagen.
St 2060, Rinnen-und Felssicherung Linderhof Entlang der Staatsstraße St 2060 westlich von Linderhof in Richtung Landesgrenze Österreich werden an mehreren Stellen Sicherungsmaßnahmen gegen alpine Naturgefahren erforderlich. Es handelt sich dabei um eine talseitige Straßenböschung, mehrere bergseitige straßennahe Felsböschungen sowie ein alpines Gerinne. Im Bereich der talseitigen Straßenböschung sind Straßenschäden in Form von deutlichen Rissbildungen und Setzungen aufgetreten. Diese befinden sich insbesondere im Randbereich der talseitigen Fahrspur. Bergseitig befindet sich eine straßennahe Felsböschung mit potentieller Steinschlaggefahr. Im Bereich des alpinen Gerinnes kam es in der Vergangenheit schon wiederholt zu kleinen Murgängen, die zumindest teilweise auch bis auf die Straße gelangten.

Konkret sind folgende Teilbaumaßnahmen vorgesehen:
- Technische Sicherung der talseitigen Straßenböschung mittels rückverankertem Kopfbalken auf etwa 80 m Länge
- Beräumung, ggf. teilweiser Felsabtrag und punktgestützte Vernetzung der bergseitigen Straßenböschung auf etwa 100 m Länge
- Schaffung eines erweiterten Rückhalteraumes für das zu erwartende Geschiebematerial aus dem Gerinne

Bei der St 2060 Rinnen- und Felssicherung Linderhof wird in der Bauausführung die BIM-Methode angewandt. Der Begriff Building Information Modeling (BIM) bezeichnet „eine kooperative Arbeitsmethodik. Bei diesem Projekt werden auch moderne Technologien wie z.B. 3D-Scanning via Smartphone und der Drohneneinsatz erprobt, um die Baustellenabwicklung digitaler zu gestalten.

Dieses Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union (EFRE).
B 2, 4-streifiger Neubau zw. Eschenlohe u Oberau-Nord Mit dem 4-streifigen geplanten Lückenschluss zwischen der Ortsumfahrung Oberau und dem Autobahnende der A95 bei Eschenlohe wird die Leistungsfähigkeit des Streckenabschnitts erheblich gesteigert. Die häufig auftretenden Stausituationen am Autobahnende der A95 können damit vermieden werden.

Das Projekt wird in Kooperation durch die Autobahn GmbH des Bundes realisiert.
B 23, Ortsumgehung Garmisch-Partenkirchen mit Kramertunnel Der BVWP (Bundesverkehrswegeplan) 2030 sieht eine Ortsumgehung von Garmisch-Partenkirchen (hier Ortsteil Garmisch) zur Entlastung der hochbelasteten Ortsdurchfahrt durch die Bundesstraße 23 vor. Das Projekt befindet sich seit 2010 im Bau. Bis 2013 wurde der Erkundungsstollen sowie die südliche Zulaufstrecke erstellt. Seit 2019 laufen die Hauptbaumaßnahmen zur Erstellung des Haupttunnels und der Anschlusstellen Nord & Süd.
B 2, Ausbau Wielenbach - Pähl - Verbesserung der Verkehrsverhältnisse an der B 2 zwischen Starnberg und Weilheim
- Anbau eines Überholstreifens und Verlängerung des bestehenden am "kleinen Hirschberg" mit Ausbau der Einmündung der Staatstraße 2066 nach Tutzing
B 11, Verlegung westlich von Geretsried Die Verlegung der B 11 westlich Geretsried befindet sich im Bundesverkehrswegeplan im vordringlichen Bedarf. Mit der Maßnahme soll eine Verbesserung der Verkehrsverbindung München – Mittenwald erreicht werden und die städtebauliche Weiterentwicklung der Stadt Geretsried ermöglicht werden. Durch die geplante Parallellage und Trassenbündelung mit der S-Bahnlinie S7 München - Wolfratshausen - Geretsried soll die Durchschneidungswirkung im Landschaftraum verringert werden. Die Maßnahme befindet sich derzeit in der Vorplanung. Auf Grundlage eines Verkehrsgutachtens aus dem Jahr 2020 werden Varianten für die erforderlichen Anschlüsse an die Stadt Geretsried erarbeitet. Für das Bauprojekt wird ein Planfeststellungsverfahren notwendig.
B 2, N-OU Murnau Der BVWP (Bundesverkehrswegeplan) 2030 sieht eine Nord-Ost-Umgehung von Murnau zur Entlastung der hochbelasteten Ortsdurchfahrt durch die Bundesstraße 2 vor. Die Einstufung liegt im vordringlichen Bedarf. Nach dem Bau einer Entlastungsstraße durch den Markt Murnau und der Beseitigung des Bahnübergangs im Zuge der Staatsstraße 2062 ist dieser Planungsabschnitt als dritter "Bauabschnitt" zu sehen, wodurch die Trassenführung weitestgehend vorgegeben ist. Vorrangiges Ziel ist die Entlastung der Ortsdurchfahrt vom Durchgangsverkehr der Bundesstraße 2 als überregionale Nord-Süd Verbindung.
Die Planungen befinden sich derzeit in der Voruntersuchung. Trassenvarianten werden derzeit aufgestellt und zueinander abgewogen. Hierzu wird derzeit ein Verkehrsgutachten erstellt, das Teil der Voruntersuchung wird und maßgeblich zur Beurteilung der Trassenvarainten und der Knotenpunkte beiträgt.
B 23, Ortsumgehung Oberau Der BVWP (Bundesverkehrswegeplan) 2030 sieht eine Ortsumgehung der Bundesstraße 23 zur Entlastung der Ortsdurchfahrt Oberau vor. Die Einstufung liegt im vordringlichen Bedarf mit einem Nutzen-Kosten-Verhältnis von >10. Zielsetzung durch diese Maßnahme ist,
die Anbindung des oberen Ammertals an die B 2 (A 95) zu verbessern und die Ortsdurchfahrt von Oberau vom Durchgangsverkehr der B 23 zu entlasten. Im Rahmen der Voruntersuchung, deren Planungen derzeit finalisiert werden, ergibt sich die Bevorzugung einer Hangtrasse mit Talbrücke. Diese Trasse wird an der nördlichen Anschlussstelle zwischen B 2 Tunnel Oberau und B 2 Auerbergtunnel (im Bau) verkehrlich angebunden.
St 2063, Ausbau Ortsdurchfahrt Tutzing Der Ausbau der Ortsdurchfahrt wird als Gemeinschaftsmaßnahme des Staatlichen Bauamtes Weilheim, zugleich auch Koordinator der Baumaßnahme, der Gemeinde Tutzing sowie dem Abwasserverband Starnberger See in drei Bauabschnitten durchgeführt. Die Bauabschnitte Süd und Nord sind bereits fertiggestellt. Der letzte Bauabschnitt Mitte wird in den Jahren 2024/25 durchgeführt.