B 2: Feierlicher Tunnelanschlag für Auerbergtunnel
16. Juli: Symbolischer Startschuss für Bau dieses Großprojekts
Mit dem vierstreifigen geplanten Lückenschluss zwischen der Ortsumfahrung Oberau und dem Autobahnende der A 95 bei Eschenlohe wird die Leistungsfähigkeit des Streckenabschnitts erheblich gesteigert. Die häufig auftretenden Stausituationen am Autobahnende der A 95 können damit vermieden werden. Dieses Projekt mit einer Gesamtlänge von 3,8 Kilometern wird in Kooperation durch die Autobahn GmbH des Bundes realisiert.
Traditionell steht bei Tunnelbauprojekten die Heilige Barbara, die Schutzpatronin der Bergleute, im Mittelpunkt. Tunnelpatin für den neuen Auerbergtunnel ist Barbara Barke vom Staatlichen Bauamt Weilheim, wo sie die Abteilung Zentrales leitet.
Der katholische Pfarrer Josef Konitzer und der evangelische Pfarrer Gottfried von Segnitz spendeten den kirchlichen Segen.
Beim feierlichen Tunnelanschlag am Donnerstag, den 16. Juli 2026 für den Auerbergtunnel, der zwei Röhren haben wird, fanden sich zahlreiche politische Vertreter der Bundes-, Landes- und der kommunalen Ebenen sowie Vertreter der Autobahn GmbH des Bundes und des Staatlichen Bauamts Weilheim ein.
Mit diesem Projekt wird ein weiterer Baustein für das Verkehrskonzept im Loisachtal realisiert.
Die Statue der Heiligen Barbara, die Schutzpatronin der Bergleute, wacht während des Baus in einer Nische am Tunnelportal über alle Tunnelarbeiter.
